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<pre>Wurde St. Pauli bei jenem 3:3-Spektakel noch für seine zu nachlässige Defensivarbeit abgestraft, hielt das Heimspiel gegen den Sport-Club die passende Reaktion bereit: Nachdem es zuvor in 180 Minuten sechs Gegentreffer setzte, brachte der zum Rechtsverteidiger umgeschulte Kalla die Stabilität zurück.  <p> Dank ihrer starken Abwehr und der Zweikampfstärke erwies sich das Team von Norbert Meier in dieser Spielzeit als schwer zu besiegen. Mit ihren bislang 17 Unentschieden beendet die Meier-Elf die Saison als Remis-Könige der Liga.  <p>  Wenn man meckern will, dann gibt es vor allem in der Defensive weiteres Verbesserungspotenzial. In den jüngsten zwölf Partien blieb man nur beim 2:0 gegen Schalke ohne Gegentor. <p> In der Liga liefâ€™s für Kiel zuletzt aber alles andere als rosig: Nach einem Sieg und einem Remis setzte es sechs Niederlagen in Serie gegen die Arminia. <p>  Mit der knappen Niederlage in Leipzig ging für die Löwen eine schöne Erfolgsserie zu Ende. Zuvor hatte die Mannschaft von Trainer Benno Möhlmann immerhin drei Siege in Folge gefeiert und damit die Abstiegsränge verlassen. Gegen Bielefeld wollen die 60er schnell wieder in die Erfolgsspur zurückfinden.  </pre>


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<pre>Dagegen werden Eintracht Braunschweig und das stimmungsvolle Publikum im Stadion an der Hamburger Straße jedoch mit Sicherheit etwas einzuwenden haben. Zwar dementiert Coach Torsten Lieberknecht das Saisonziel „Aufstieg“ derzeit bei jeder sich bietenden Gelegenheit, doch wird nicht zuletzt mit Blick auf den sommerlichen Umbruch deutlich, dass der BTSV im neuen Spieljahr nach Höherem strebt.  <p> Die fürther haben dagegen in den letzten Wochen etwas geschwächelt. Die jüngsten beiden Partien gingen verloren. Zuletzt musste sich die SpVgg auf heimischem Rasen dem FC Heidenheim überraschend mit 0:2 geschlagen geben.  <p>  Der Gesamtvergleich ist indes ausgeglichen. In den bis hierhin 26 ausgetragenen Duellen stehen für fürth und Duisburg bei acht Unentschieden jeweils neun Siege zu Buche. <p> für dieses Unterfangen wurde auch der Kader dementsprechend angepasst. Die Mannschaft wurde auf vielen Positionen — vom Tormann bis zum Angriff — erneuert und vor allem in der Offensive verstärkt. <p>  Nachdem die drei Minuspunkte bereits im Eintracht-Stadion aus der Bilanz vertrieben wurden, kann es nun ab dem Sonntagnachmittag endgültig so richtig aufwärts gehen: Gegen Union Berlin sollte der erste „echte“ Pluspunkt nämlich nur eine Formsache sein.  </pre> 


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<pre> Beim jüngsten Unentschieden gegen den Tabellenzweiten SC Freiburg (1:1) hat die Rangnick-Elf immerhin gezeigt, welch großes Potenzial in ihr steckt. Dieser Aufwärtstrend soll nun gegen die Löwen fortgesetzt werden.  <p> Zuletzt mussten sich die Duisburger allerdings mit 0:2 auf St. Pauli geschlagen geben. Dabei wurde der Coach vom Schiedsrichter auf die Tribüne geschickt. Damit stehen sie weiter auf dem letzten Tabellenplatz.  <p>  Bei seinem Debüt am vergangenen Wochenende mussten sich die Karlsruher mit 0:2 beim VfB Stuttgart geschlagen geben. Damit warten die Badener nun bereits seit fünf Auftritten auf ihren fünften Saisonsieg (ein Unentschieden und vier Niederlagen). <p>  Als Glück im Unglück erwies sich, dass sich die Verletzungen von Louis Schaub und Marco Höger als nicht allzu gravierend herausstellten. Beide setzten zwar in der Folge mit dem Training aus, sollten aber demnächst wieder zur Verfügung stehen. <p>  Nichtsdestotrotz wollen die Cluberer laut Behrens „da sein“, wenn „die anderen einen Hänger“ einen Hänger haben. Da sind drei Punkte beim Tabellen-17. natürlich Pflicht!  </pre>


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<pre> Freiburg ist das zweitstärkste Auswärts-Team der Liga. In den bislang 15 Auswärts-Partien gingen die Freiburger in dieser Saison nur ganze drei Mal als Verlierer vom Platz – beim FC St. Pauli (0:1), beim 1:2 beim FC Nürnberg und beim 0:2 beim VfL Bochum.  <p> Von ihren jüngsten neun Partien haben die Niedersachsen gerade einmal eine gewonnen – auch, weil die Defensive zuletzt gleich mehrfach schwächelte. In den vergangenen fünf Partien kassierten die Braunschweiger insgesamt elf Gegentore.   <p> Gegen Bielefeld wollen sie nun den zweiten Heimsieg in Folge feiern, um zumindest vorerst die Abstiegsplätze zu verlassen. Dafür muss aber die Offensive ähnlich wie gegen Dresden auftreten. Auf der Gegenseite müssen die Lauterer aber auch ihre Lücken in der Defensive schließen. <p>  In den acht Auswärtspartien musste sich die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Liga nur in Nürnberg (0:2) und in Freiburg (1:4) geschlagen geben.  <p> Die Hamburger spielen eine geradezu sensationelle Rückrunde. Nach dem Sieg gegen Heidenheim rangiert das Team von Ewald Lienen auf dem vierten Platz der Rückrundentabelle und gehörte zuletzt zu den ganz großen Gewinnern im Kampf gegen den Abstieg.  </pre>


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<pre> Mit der Braunschweiger Eintracht wartet zwar eine harte Nuss auf den FCK, allerdings ist der Betzenberg eine überaus schwer zu bezwingende Heimfestung. Dank der Heimstärke konnte Kaiserslautern in der vergangenen Spielzeit bis zuletzt um den Aufstieg mitkämpfen. Dass es nicht geklappt hat, lag sicherlich nicht an der Performance im Fritz-Walter-Stadion. Lautern war gemeinsam mit Aufsteiger Darmstadt die stärkste Heimmannschaft, musste sich nur Union Berlin im Finish geschlagen geben.  <p> Sollte der BTSV in der Spitzengruppe trotzdem nicht auf Dauer heimisch werden, muss dies jedoch beileibe nicht nur der Stärke des SC Freiburg geschuldet sein: Schon in den vergangenen Wochen stand den Gästen bei der Formulierung von Aufstiegshoffnungen nämlich stets die fehlende Konstanz im Weg.  <p>  Dennoch dürfen sich die Anhänger auf ein zweikampfbetontes und spannendes Duell einstellen. Schließlich ist es auch das Duell der stärksten Abwehrmannschaft (Kaiserslautern) gegen das defensivschwächste Team der Liga (Aue). <p>  Sowohl der SV Sandhausen als auch der Karlsruher SC haben sich in den vergangenen Wochen sehr erfolgreich präsentiert. Am 15. Spieltag der Bundesliga stehen sich die zwei Mannschaften direkt gegenüber.  <p> Angesichts eines zunächst überhaupt nicht in Fahrt kommenden Heimspiels dürfte es am Sonntag das große Glück des FCH gewesen sein, dass der Gegner aus München die katastrophal verlaufene Vorsaison allem Anschein nach noch längst nicht überwunden hat: Nach einem immerhin ganz ordentlichen Beginn schien der gesamte Mut der Löwen bereits Mitte der ersten Spielhälfte vollständig aufgebraucht zu sein.  </pre>


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